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Figurfreundlicher Adventskalender

Ein Schoko-Adventskalender ist schnell gekauft. Wer auf die Kalorien achtet, sollte den Kalender einfach selber basteln. Hier ein paar Tipps für ungewöhnliche Überraschungen im Advent.

Traditionell steckt hinter den Türchen im Adventskalender ein Stück Schokolade. Aber es geht auch gesünder und kalorienärmer. Füllen Sie selbstgenähte oder fertig gekaufte Säckchen stattdessen mit Obst oder kleinen Lebkuchen. Wie wäre es beispielsweise mit Pfeffernüssen oder einem Früchtebrot vom Konditor? Beide Spezialitäten enthalten wenig Fett. Oder schenken Sie neben Mandarinen ausgefallene Exoten wie Granatapfel, Minibananen, Sternfrüchte oder Sharon. Der Vorteil der Früchte: null Fett.

Erlebnisse verschenken
Es muss auch gar nicht immer etwas zum Essen sein.  Stecken Sie doch mal  kleine Proben aus dem Drogeriemarkt, zum Beispiel verschiedene Tee-Beutelsorten,  KosmetikSachets oder ein Duftöl in die Geschenksäckchen. Auch selbst zusammengestellte CDs, ein schönes Urlaubsfoto oder ein Gedicht kommen gut an. Überhaupt berühren persönliche Geschenke oftmals viel mehr. Verschenken Sie gemeinsame Zeit – etwa einen Gutschein für einen Adventsspaziergang, fürs Tannenbaumschlagen, einen Saunabesuch oder einen Vorlesenachmittag. All‘ das ist absolut kalorienfrei.

Kreativ verpacken

Anstatt der üblichen 24 Säckchen oder kleinen Pakete bieten sich als Verpackung auch hübsche kleine Blechdosen an, um die Mini-Präsente zu verpacken.  Auch leere Joghurtbecher oder  Streichholzschachteln lassen sich mit einer individuellen Gestaltung einfach umdekorieren. Mit rotem oder grünem Sprühlack und Gold- oder Silberstift erhalten diese weihnachtlichen Touch.  Übereinandergestapelt ergeben sie ein besonders schönes Bild.