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Pasta-Trend:  Nudeln aus Hülsenfrüchten

Fusilli aus Erbsen, Spaghetti aus Kichererbsen oder Rigatoni aus Linsen – Nudeln aus Hülsenfrüchten erobern die Supermarktregale und sind eine tolle Alternative für alle, die sich gesundheitsbewusst ernähren wollen und auf ihre Linie achten. Denn die speziellen Nudeln haben es in sich.

Liebling der Deutschen

Laut einer Forsa-Umfrage stehen Nudeln bei den Deutschen auf der Liste der Lieblingsgerichte ganz weit oben. Kein Wunder, sie sind einfach zuzubereiten und vielfältig kombinierbar. 
Das gilt auch für Nudeln aus Hülsenfrüchten. Aus Erbsen-, Linsen- oder Kichererbsenmehl hergestellt, sind sie wahre Powerpakete: Sie enthalten im Vergleich zu herkömmlichen Nudeln aus Hartweizen weniger Kohlenhydrate und deutlich mehr Ballaststoffe und Eiweiß.
Auch für Menschen, die das in Weizennudeln enthaltene Klebereiweiß Gluten nicht vertragen, sind sie eine tolle Alternative. Mittlerweile sind die Nudeln in vielen Supermärkten erhältlich, jedoch deutlich teurer als die bekannte Variante aus Weizenmehl.

Ran an den Herd 

Wer es oft eilig hat, ist mit Nudeln aus Hülsenfrüchten bestens bedient, denn die Garzeit beträgt nur rund fünf Minuten. Geschmacklich sind sie je nach Sorte kräftiger als die normale Variante und weicher in der Konsistenz. Noch eine würzige Pesto- oder Tomatensoße dazu und fertig ist das leckere Pasta-Gericht.


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Pasta-Trend:  Nudeln aus Hülsenfrüchten © istockphoto.com / Budko
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