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Schlauer schlank einkaufen

Volle Supermarktregale verlocken zum Zugreifen. Doch nicht alles ist wirklich empfehlenswert und für eine ausgewogene Ernährung geeignet. Lesen Sie, was Sie tun können, damit Sie ab jetzt die richtigen Lebensmittel mit nach Hause nehmen.

Überall locken beim Einkaufen kulinarische Verführungen. Dabei landet schon gern mal das eine oder andere Produkt im Einkaufswagen, das weder gut für die Gesundheit, noch geeignet fürs Abnehmen ist. Hier wertvolle Tipps:

Tipp No. 1: Einkäufe planen
Ohne Einkaufszettel landet wahrscheinlich mehr im Einkaufswagen, als man eigentlich wollte. Überlegen Sie daher vorher, was Sie kochen möchten und welche Lebensmittel Sie dafür brauchen. Schreiben Sie eine Einkaufsliste und kaufen Sie nur die Lebensmittel ein, die auf Ihrem Zettel stehen. Übrigens: Ein Blick vorab in den Kühlschrank schützt davor, unnötige Vorräte anzuhäufen.

Tipp No. 2: Nicht hungrig in den Supermarkt
Eine amerikanische Studie der Cornell University Ithaca, New York, zeigt: Wer mit leerem Magen einkauft, hat am Ende vor allem fettreiche und süße Lebensmittel im Einkaufswagen. Und wenn der Magen leer ist, gelingt es kaum jemanden, Versuchungen zu widerstehen. Gleichzeitig bleiben die gesünderen Lebensmittel wie Salat, Obst und Gemüse im Regal liegen. Deshalb: nie hungrig in den Supermarkt. Entweder vor dem Einkaufen eine Kleinigkeit essen oder gleich nach dem Essen einkaufen.

Tipp No. 3: Lieber klein als groß
Beim Anblick von Chips, Schokolade und Keksen läuft einem schnell das Wasser im Mund zusammen. Deshalb: Meiden Sie Einkaufsflächen mit „gefährlichen“ Produkten. Generell gilt bevor Sie zugreifen: Brauchen Sie wirklich das Sonderangebot im XXL-Format? Größere Packungen haben einen Nachteil: Sie verleiten dazu, mehr zu essen. Wenn Sie naschen möchten, kaufen Sie möglichst kleine Verpackungsgrößen und genießen Sie die Süßigkeiten ganz bewusst.

Tipp No. 4: Vorsicht bei Light-Produkten
Der Hinweis „light“ bedeutet nicht unbedingt, dass ein Produkt in unseren Speiseplan passt. Ein "Light-Käse” oder eine „Light-Wurst“ beispielsweise  kann immer noch  erhebliche Mengen an Fett enthalten. Der kritische Blick auf das Etikett bleibt einem auch bei den vermeintlichen Schlankmachern nicht erspart. Lesen Sie mehr zum Thema im Beitrag „Light & Co.“

Nur einkaufen, was auf dem Einkaufszettel steht!